Museum of Modern Art

MoMA oder auch das Museum of Modern Art, beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst, weltweit.

Bild des Museums of Modern Art in New York City, Manhattan.

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Es gehört zu den weltweit bekanntesten Museen zum Thema Kunst, das Museum of Modern Art (MoMA) in New York. Seit seiner Eröffnung im November 1929 ist das Museum drei mal umgezogen um dem wachsenden Bedarf an Raumangebot gerecht zu werden.


Das letzte mal ist es 1933 umgezogen, in das Gebäude in Midtown Manhattan (New York City, US), das noch heute der aktuelle Standort des Museum of Modern Art ist. Zu den Gründungsmüttern zählen:



  • Abby Aldrick Rockefelle, Ehefrau vom einzigen Sohn (John D. Rockefeller, Jr.) des berühmten Öl Tycoon und Industriellen John D. Rockefeller.

  • Lillie P. Bliss, sie zählte Anfang des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten und führenden Sammlern moderner Kunst in NY, nach ihrem Tod gingen 150 Werke Ihrer Sammlung in eine Stiftung, die diese dem MoMA zur Verfügung gestellt hat, zu den Künstlern zählen u.a. Gauguin, Matisse sowie Picasso.

  • Mary Quinn Sullivan, auch sie zählte zu einer der führenden Sammlern moderner Kunst und gleichzeitig zu den Pionieren.


Seit der Gründung stieg die Anzahl der Exponate stetig und mit rasender Geschwindigkeit an. Am Tag der Eröffnung präsentierte das Museum noch 8 Drucke und eine Zeichnung und stieg seither auf über 150.000 Werke an. Die heutige Sammlung umfasst Werke aus dem Bereich Design und Architektur u.a. Gemälde, Filme (ca. 22.000 sowie über 4 Millionen Standbilder aus Filmen) & Fotos, Skulpturen sowie eine Bibliothek mit über 300.000 Bänden.


In dem Museum of Modern Art werden nicht nur Gemälde bekannter Künstler präsentiert sondern auch einfach Dinge des Alltags, wie z.B. Designstühle oder auch ein VW Käfer (von Ferdinand Porsche entwickelt).


In den 80er Jahren stifteten viele große Regisseure ihre filmischen Werke dem Museum, zu diesen zählen u.a. Martin Scorsese, Oliver Stone, Clint Eastwood, Francis Ford Coppola sowie Albert Broccoli, der seine berühmten James Bond Filme dem MoMA überließ.